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Einzelsitzungen

Besetzungen

Wenn nach dem körperlichen Tod die Seele nicht ins Licht gehen kann und sich an einen anderen, noch lebenden Menschen anhaftet, spricht man von einer Besetzung. Die Seele befindet sich dann in einer Art Zwischenwelt.

Dies kann geschehen, wenn die verstorbene Seele noch zu stark an Materie (Partner, Besitz, Geld etc.) gebunden ist. Oder wenn der Tod beispielsweise durch einen Unfall sehr plötzlich eingetreten ist und die Seele nicht realisiert hat, dass sie ins Licht gehen soll. In den meisten Fällen ist die verstorbene Seele verwirrt und orientierungslos, so dass es unbewusst und unwillentlich geschieht.

Eine verstorbene Seele kann sich nur in Ihrem Energiefeld einnisten, wenn Ihr Energiefeld nicht komplett ist und Sie somit einer verstorbenen Seele Raum bieten. Eine Besetzung kann entstehen, wenn Sie eine traumatische Situation erleben oder in eine Situation geraten, bei der Sie die Kontrolle über sich selbst verlieren, beispielsweise nach einem Unfall, während einer schweren Krankheit oder während eines Schockerlebnisses. Häufig haben Sie in einer der beschriebenen Situationen einen Seelenanteil verloren, der einen leeren Raum hinterlassen hat, der nun durch eine verstorbene Seele gefüllt wird.

Bei einer Besetzung vermischt sich Ihr eigenes Bewusstsein mit dem der verstorbenen Seele. Sie haben dann vermutlich das Gefühl, nicht mehr in Ihrer eigenen Haut zu stecken, ausgewechselt zu sein und fremdgesteuert zu werden, ohne die Veränderung einordnen zu können.

In einer schamanischen Zeremonie kann die Besetzung gelöst werden. Hierzu wird die verstorbene Seele aus Ihrem Energiefeld befreit und das getan, was getan werden muss, damit sie gehen kann. Danach wird die verstorbene Seele ins Licht begleitet.

Anschließend wird Ihnen der verlorengegangene Seelenteil wieder zurück gebracht, damit Ihr Energiefeld wieder komplett und Sie heil sind.

 

 

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© Myriam Tonga Götze | Januar 2017 | Impressum | Datenschutz | Copyright |